Das Hamburger Sprechwerk liegt in der Klaus-Groth-Str. 23, 20535 Hamburg, hinten auf einem Gewerbehof. Der Zuschauereingang befindet sich in der Buergerweide 12f (von Klaus-Groth-Str. zwischen der Hausnummer 15 + 19). Parkplätze sind in der Klaus-Groth-Straße schon zu finden, allerdings bietet es sich an, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
Das Theater liegt auf halber Strecke zwischen den Haltestellen U/S-Bahn "Berliner Tor" und dem U-Bahnhof "Burgstraße". Man geht von dort weniger als 10 Minuten zu Fuß.
Anfahrt mit dem Auto: hier als PDF zum Download
Von Horn (A24) kommend, die Sievekingsallee hinunter, an der Kreuzung Burgstraße nach links in die Burgstraße abbiegen. Die Klaus-Groth-Straße geht dann nach ca. 200 Metern rechts ab. Diesen Weg nimmt man auch, aus Richtung Winterhude kommend.
Vom Heidenkampsweg kommend, am Bahnhof "Berliner Tor" vorbeifahren, der Bürgerweide folgen und dann rechts in die Alfredstraße. Sie stoßen dann auf die Klaus-Groth-Straße und müssen nach rechts. Über die Bürgerweide fährt man auch zum Sprechwerk, wenn man von der Außenalster über Sechslingspforte an der Alsterschwimmhalle vorbeikommt.
Vom Hauptbahnhof kommend, fahren Sie am Besenbinderhof vorbei immer geradeaus in Richtung der IBM-Hochhäuser (weit sichtbar durch die beleuchteten Farbstreifen), bis rechts der Bahnhof "Berliner Tor" liegt, ordnen sich dort links ein, um hinter der Überführung gleich links in die Klaus-Groth-Straße einzubiegen.
Das Hamburger Sprechwerk wurde im Herbst 2004 gegründet um dem Bedürfnis der Hamburger professionellen freien Theaterszene nach einem gut ausgestatteten Veranstaltungsort Rechnung zu tragen. Mit ihren Maßen von 10,50m x 13,30m (Portalbreite) gehört die Bühne zu den größten und schönsten Off-Theater-Spielräumen Hamburgs.
Neben anspruchsvollen Eigenproduktionen bietet das Hamburger Sprechwerk einen Raum für ambitionierte Gastspiele sowohl von Hamburger Gruppen als auch von Erfolgsproduktionen aus dem deutschsprachigen Raum. Die Spannweite reicht dabei von der Komödie bis zum klassischen Drama.
Daneben hat die Tanzszene sich hier ein Refugium geschaffen, in dem sie den interessierten Zuschauern qualitativ hochwertige Choreografien Hamburger sowie internationaler Künstler zu Gesicht bringt.
Ergänzt wird das Programm durch die monatliche THEATERTAFEL der Hamburger freien Theatermacher und jährlich stattfindende Festivals wie Dance.Kiosk und 150% made in Hamburg.
Foto: Oliver Heinemann
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| Die Bühne |
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Foto: Oliver Heinemann
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Foto: Anja Beutler
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